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Chinesischer Shar-Pei

   
Rassengeschichte
Der Chinesische Shar-Pei hat ein sehr faltiges Aussehen und eine interessante Herkunft. Wie die Chow Chows haben die Shar-Peis eine schwarze Zunge und deshalb wahrscheinlich einen gemeinsamen Vorfahren. Sie sind im südlichen China seit der Han Dynastie (ca. 200 vor Chr.) bekannt und haben damals vermutlich als Kampfhunde gedient. Schon manch ein Besitzer ist daran verzweifelt, dem locker sitzenden Fell des Shar-Pei Herr zu werden. Politische Umstürze wie die kommunistische Revolution bedrohten zeitweise die Existenz dieser Rasse, aber Züchter in Hongkong und Taiwan konnten sie vor dem Aussterben bewahren. Die einmaligen, über den ganzen Körper verteilten Falten erwecken den Eindruck eines dauernd schlafenden Hundes, machen den Shar-Pei aber zu einem außergewöhnlichen Haustier.
Rassenmerkmale
Größe (Schulterhöhe): Rüde und Hündin 45.5 bis 51 cm
Aussehen: ausgewogener, kantiger Körperbau; geschmeidiger, runder Gang
Fell und Farbe: kurzes, rauhes Fell mit geraden Haaren und ausgeprägten, lockeren Hautfalten, besonders an Kopf und Hals; jede einheitliche Farbe, mit oder ohne dunkle Schattierungen an Rücken und Ohren, ist erlaubt
Kopf: großer flacher Schädel mit einer breiten, eckigen Schnauze; kleine, dunkle, mandelförmige Augen; kleine, dicke, dreieckige, abgerundete Ohren
Schwanz: hoch ansetzend, spitz zulaufend, geringelt und über dem Rücken getragen
   
   
   
   
 

 

 

 
     

 

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